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Die Märchenspieler von St. Paul und ihr Rumpelstilzchen (kvt)

„Kinder brauchen Märchen“ – diese Feststellung des bekannten Kinderpsychologen Bruno Bettelheim nahm sich Angela Leupold zu Herzen, als sie ‚Kindergartenmutter‘ in St. Paul war. Zusammen mit anderen engagierten Eltern gründete sie 2007 die Laientheatergruppe Die Märchenspieler von St. Paul, die nunmehr seit zehn Jahren immer wieder neue Inszenierungen im Gemeindezentrum St. Paul auf die Bühne bringt - vor dem Kita-Neubau im alten Gemeindehaus unter wesentlich schwierigeren Bedingungen, jetzt schon zum wiederholten Mal im bestens ausgestatteten Mehrzweckraum der neuen Kindertagesstätte. Und jedes Mal waren es die Ideen der studierten Musikerin und Sängerin Angela Leupold, die von ihr in Text, Musik, Kostüme, Kulisse und Regie umgesetzt wurden. Eine Leistung, die nicht hoch genug gewürdigt werden kann und für die sich die Gemeinde St. Paul aufrichtig bedankt!
Märchen sind wichtig für Kinder, deren Gemüt und Fantasie sie bilden helfen. Jugendliche und Erwachsene suchen tiefere Auslegungen, wesentliche Aussagen zum Sinn des Lebens. Folglich begegnet man  Märchen auch im Deutsch-Unterricht der Schulen, sogar der Gymnasien.
Im Laufe der Jahre hat Angela Leupold diesen übergreifenden Aspekt zunehmend wahrgenommen und bewusst Märchen-Musicals „für Groß und Klein“ geschrieben. Den Programmen wurden Kurzinterpretationen des jeweiligen Stückes beigegeben, wie diesmal die Deutung des Rumpelstilzchens als Personifizierung eigener Ängste, die sich auflösen, sobald sie erkannt sind.

Ein Märchen als Musical ist schon etwas Besonders. Aufgeregt drängten Kinder und Eltern in die Kita – vorbei an vielen Fotos vergangener Aufführungen wie z.B. der ‚Schneekönigin‘, ‚Hänsel und Gretel‘ oder ‚Schneewittchen‘, die erst beim Nachhauseweg näher inspiziert wurden. An diesem Wochenende (17. – 19.11.2017) war aus dem Mehrzweckraum der Kita mit Stühlen, Bänken, beweglichen Kulissen und fest installierten Mikrofonen ein richtiges kleines Theater geworden.

Erzählt, gesungen und gespielt hatte das Stück ‚Rumpelstilzchen‘  gleich vom ersten Auftritt an die volle Aufmerksamkeit sämtlicher Besucher. Kleine und große Zuschauer verfolgten gebannt, wie sich das Märchen entwickelte – konnten es kaum glauben, wie der in seine Tochter vernarrte Müller (zum Vergnügen der Anwesenden gespielt von Pfr. Stephan Schmidt) durch seine Lügen das eigene Kind in die schier ausweglose Situation brachte, Stroh zu Gold spinnen zu müssen. Um ihren geliebten Vater vor der sicheren Strafe auf Hochverrat zu bewahren, die der machtgierige Minister angedroht hatte, ließ sich  die Müllerstochter auf den arglistigen Handel mit dem ‚kleinen Männchen‘ ein, denn schließlich war sie davon überzeugt, dass sie niemals Königin werden würde. Als das Blatt sich nun wendete, sie Königin wurde und einen Sohn bekam, musste sie ihr dem Männchen für seine Hilfe gegebenes Versprechen halten. Wer weiß nicht Bescheid über die verzweifelte Suche der Königin nach dem ungewöhnlichen Namen des Kobolds? Anders als in der Version der Gebrüder Grimm belauschte der böse Minister letztendlich den Boten, der seiner Herrin von ‚Rumpelstilzchen‘ berichtete und hatte nichts Eiligeres zu tun, als dem König zu berichten, dass seine Frau gar nicht Stroh zu Gold spinnen könne und sogar sein Kind als Bezahlung für die entsprechende Hilfe angeboten hätte. Auf seine Frage hin beichtete die Königin ihrem Mann die ganze Geschichte – berichtete auch, dass das Kind gerettet und Rumpelstilzchen auf immer verschwunden war. Voll Freude und Dankbarkeit nahm da der König seine kleine Familie in den Arm. Seinem herrschsüchtigen Minister, der unbedingt diese „unstandesgemäße“ Ehe mit der Müllerstochter hatte rückgängig machen wollen, erteilte er eine bleibende Lehre indem er seiner geliebten Frau dafür dankte, dass sie sein „Herz aus Stroh“ in Gold verwandelt hatte.

Mehr Fotos (Märchenspieler) von den Vorbereitungen und Hauptprobe hier ...

 

Kirchenkaffee

Nach schier endlosen Jahren der Abstinenz und des Umbaus konnte er am 12. November 2017 endlich wieder im Gemeindehaus stattfinden: der von vielen so lang ersehnte  Kirchenkaffee nach dem Gottesdienst.
Glücklich ließen sich v.a. ältere Damen an den bestens vorbereiteten Tischen nieder, wo sie außer dem Kaffee süßes und salziges Gebäck in Form der Kirche St. Paul vorfanden und auch noch selbstgebackenen Kuchen genießen durften.

Die Herren der Schöpfung zogen bei intensiven Gesprächen die Verpflegung an den Stehtischen vor, denn Pfr. Stephan Schmidt hatte zuvor die Ausstellung der Friedensbibliothek Berlin „Die gefährlichste Krankheit“ eröffnet – und darüber musste natürlich diskutiert werden. (kvt)                                            
                                                                                                             
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Der andere Martin (kvt)

Ein nasskalter, grauer Novembertag war dieser 11.11.17. Die größeren Kinder hatten tags zuvor bereits in Schule oder Kita ihre Martinsfeier gehabt; die Heidingsfelder Erwachsenen überlegten, ob sie bei diesem „Sauwetter“ am Abend zum Narrenwecken gehen sollten – und eine kleine Schar netter, junger Eltern ließ es sich nicht nehmen,  bei anbrechender Dämmerung ihre Jüngsten zum Paulini-Gottesdienst nach St. Paul zu begleiten.

Fröhlich Laternen schwenkend oder sogar über den Fußboden schleifend lief und trappelte es durch die schummerige Kirche. Die Mesnerin hatte den Raum bewusst dunkel gelassen, damit die bunten Lichter der Laternen besser zur Geltung kommen konnten. Vorne im Altarraum wartete schon ein großer Kreis aus Stühlen und Sitzkissen darauf, in Beschlag genommen zu werden. Und spätestens nach dem gemeinsam gesungenen und in Klatschen, Pfeifen, Schnalzen, Stampfen, Tanzen und Schnipsen umgesetzten „Hallelu“ waren alle hellwach und munter. In dem schönen, altbekannten Lied „St. Martin ritt durch Schnee und Wind“ erklang die Legende vom Hl. Martin und erinnerte an die Teilung des Mantels.

Danach erzählte Pfr. Stephan Schmidt die Geschichte vom frommen Schuster Martin, der abends nach getaner Arbeit gerne in der Bibel las und nur den einen großen Wunsch hatte, dass Gott ihn einmal selbst in seiner Werkstatt besuchen kommen würde. An einem eiskalten Winterabend, als Schuster Martin wieder seine Bibel aufschlug, fiel es ihm wie Schuppen von den Augen:

Gott HATTE ihn besucht!

 

Dreimal sogar an diesem Tag: als er dem armen alten Straßenkehrer eine dampfend-heiße Tasse Tee anbot und ihm damit neue Kraft zum Schneeräumen gab, als er die frierende junge Frau mit ihrem Baby zum Aufwärmen an seinen warmen Ofen holte und als er sein Abendbrot mit dem hungrigen Obdachlosen auf der Durchreise teilte. Martin schlug die Bibel auf und las: „Was ihr für einen von meinen geringsten Brüdern oder eine meiner geringsten Schwestern getan habt, das habt ihr mir getan!“ (Matth. 25,40)

Natürlich hatten nicht alle kleinen Paulinis so lange zuhören können und waren inzwischen unruhig geworden. Einige hatten sich, verträumt in die bunten Lichter blickend, an ihre Eltern gekuschelt, andere spielten  Fangen oder versteckten sich kichernd hinter dem Altar, wo die Erwachsenen sie immer wieder einfangen mussten. Jetzt aber kam ihre große Stunde: einzeln durften sie alle ihre Laternen vorzeigen. Pfr. Schmidt lobte und bewunderte Sonne, Mond und Sterne am blauen Himmelszelt, orangene Kürbisköpfe, getrocknete Blätter auf goldenem Grund, bunte Konfetti-Laternen -  ja sogar ein Pilz, ein Dachs und ein aus einer Babyflasche gebastelter Marienkäfer waren dabei.

„Fröhlich gehe ich“ singend zog schließlich die gesamte Schar nach dem Schluss-Segen zweimal Laternen schwingend durch die abgedunkelte Kirche und dann hinaus in den nasskalten Novemberabend.
                                                                         
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Staunen im Seniorenkreis (kvt)

„Den Seniorenkreis gibt es eigentlich schon immer“, erinnert sich Barbara Mehlhorn, die von den anderen Damen liebevoll ihre ‚Chefin‘ genannt wird. Zuerst war es allerdings eine Veranstaltung, die unter dem Namen ‚Frauen- und Seniorenkreis‘ in St. Paul lief und sich dann aufspaltete in den Frauenkreis für Berufstätige am Abend und den Seniorenkreis am frühen Nachmittag. Mit der Zeit wuchs beides wieder zu der einen Nachmittagsveranstaltung zusammen. Jüngeren Datums ist das sog. ‚Frauenfrühstück‘, das vor vielen Jahren von einer Religionspädagogin im Praktikum initiiert wurde, zunehmend Interesse fand und heute von Monika Kaeppel geleitet wird.

Heute trifft sich der Seniorenkreis einmal monatlich (am letzten Donnerstag) um 14 Uhr, meistens im   Gemeindezentrum. Eineinhalb bis zwei Stunden lang wird geplaudert, Vorträgen gelauscht, Musik gehört, Filme angesehen oder auch gebastelt – und immer bei einem Tässchen Kaffee und gutem, der Jahreszeit entsprechendem Kuchen.

Diesmal (26. Oktober 2017) geht es um ‚Schätze der Kirche St. Paul: Vasa sacra, Kannen, Kelche und viel mehr‘. Das Thema hat zusätzlich einige Neugierige den Weg ins Gemeindehaus finden lassen. Pfr. Stephan J. Schmidt fährt einen Teewagen voller noch verheißungsvoll verhüllter Gegenstände herein. Er beginnt den Nachmittag mit der Überlegung, was denn ‚Schätze‘ sind: auf jeden Fall gut aufbewahrt, oft versteckt und schwer zu finden! Als Kind z.B. freute man sich an einer eigenen heimlichen Schatzkiste; man wusste von Schätzen, die hinter der versperrten Weihnachtstür verborgen lagen; als Jugendlicher suchte und fand man ebenfalls einen Schatz – den Partner fürs Leben. Auch in der Bibel finden sich Schätze – so z.B. schreibt der Apostels Paulus „Wir haben aber diesen Schatz in irdenen Gefäßen, auf dass die überschwängliche Kraft von Gott sei und nicht von uns.“ (2 Kor 4,7)

Paulus spricht hier vom Menschen als irdenem Gefäß. Wie irdische Dinge, die viel benutzt werden, tragen auch Menschen im Laufe des Lebens Gebrauchsspuren davon – aber Gott schickt den Hl. Geist, der wieder aufrichtet und die Menschen selbst zu Schätzen der Gemeinde Jesu macht.

Nachdem sich die Erkenntnis durchsetzt, dass die wirklichen Schätze der Kirchengemeinden – auch die der Gemeinde St. Paul – die Menschen sind, wendet man sich frohgemut dem verlockend duftenden Kaffee und dem von der ‚Chefin‘ selbst gebackenen Streuselkuchen zu. Danach richtet sich  das Interesse auf die kostbaren Dinge, die Pfr. Schmidt und Mesnerin Nied nun aus ihren verheißungsvollen Umhüllungen befreien und herumzeigen. ‚Vasa sacra‘ (= heilige Gefäße), die sonst wohl verwahrt hinter Schloss und Riegel schlummern, kommen zum Vorschein und gesellen sich zu Taufschale und Kerzenständern, die man – wie auch das ‚normale‘ Abendmahlsgerät - vom Kirchbesuch her kennt. Vieles, z.B. die Taufschale, weist Benutzungsspuren auf. Das ist nicht weiter verwunderlich, denn die Kirche St. Paul wurde vor über hundert Jahren (1913) eingeweiht – und so lange sind die meisten dieser Gefäße schon in Verwendung. Pfr. Schmidt erläutert die Darstellung auf Taufschale und Taufkanne. Beide zeigen eine Taube mit Heiligenschein (Hl. Geist). Beide sind Geräte, die Anfang des 20. Jhdts. in Nürnberg industriell gefertigt wurden und zur Erstausstattung von St. Paul gehören. Anschließend werden die liturgischen Abendmahlsgeräte vorgestellt: Kelche verschiedener Größe und Ausfertigung, zugehörige Kannen, Ziborien (Aufbewahrungsgefäße mit Deckel für Hostien) sowie Silbertabletts und kleine Patenen (flache Schalen) für Hostien beim Abendmahl. Einige dieser Dinge sind jüngeren Datums, die im Laufe der Zeit angeschafft oder der Kirche gespendet wurden. Alle glänzen silbern oder golden – sind zumindest mit Edelmetall überzogen, wenn nicht durch und durch aus echtem Silber oder Gold. Ausnahmslos alle Kelche schimmern innen golden. „Gold ist hygienisch“,  erklärt Pfr. Schmidt, „Gold ist kostbar und erinnert an das Kostbarste, das wir aus dem Kelch empfangen: das Blut Christi!“ Ein Kelch ist immer aus drei Teilen aufgebaut: unten der Fuß mit mehr oder weniger ausladender Standfläche, oben die Trinkschale, ebenfalls mit mehr oder weniger großem Durchmesser, dazwischen der Schaft mit dem sog. ‚Nodus‘ (= Knoten) zum besseren Halten. Im Großen und Ganzen sind die liturgischen Gefäße von St. Paul, je älter sie sind, umso mehr verziert mit Ornamenten, christlichen Texten, Symbolen und feinen Ziselierungen. Zur Entstehungszeit der Kirche St. Paul waren Neo-Barock und Neo-Gotik beliebt, was sich auch in der Gestaltung der zur Erstausstattung gehörenden Abendmahlsgeräte zeigt.

Bewunderndes Staunen, „Ah“ und „Oh“ allenthalben, als Pfr. Schmidt zum Höhepunkt der Vorführung kommt: den eigens für St. Paul erstellten und von der letzten deutschen Kaiserin gestifteten Vasa sacra. Kelch und Patene sind aus reinem Gold, beide mit der Jahreszahl 1913, der Kaiserkrone und den verschlungenen Initialen AV (Auguste Viktoria) graviert. Die Hostienschale zeigt darüber hinaus eine Jesusdarstellung im Nazarenerstil, der Kelch besticht durch aufgesetztes geschmackvolles, zartes Rankenwerk und verschiedenfarbige, in den Nodus eingearbeitete Edelsteine.

Kaiserin Auguste Viktoria, lernen die Zuhörerinnen, war sehr sozial engagiert. Sie förderte den evangelischen Kirchenbau in Deutschland und ließ auch den Berliner Dom errichten, was ihr im  Volksmund den Spitznamen „Kirchenjuste“ eintrug. Jeder neu-erbauten evangelischen Kirche stiftete sie einen Kelch und eine Patene. 

Bevor der Seniorenkreis sich nach fast zwei Stunden, gemeinsamem Gesang und Gebet wieder auflöst, ist ihm noch eine Raterunde beschieden. Die letzten liturgischen Geräte - ebenfalls eine kleine, flache Patene und ein glatter goldener Kelch mit einem gläsernen Ring um den Knoten - werden gezeigt. Nun soll man schätzen, wie alt diese Stücke wohl sind? Hin und her gehen die Vermutungen… des Rätsels Lösung: für St. Paul sind die Gefäße relativ neu, gestiftet von Gemeindegliedern, entstanden aber sind sie nicht lange nach der Einweihung der Kirche. Es handelt sich um wunderschöne Art déco aus den 20er bis 30er Jahren des vorigen Jahrhunderts.

 

Geteilte Freude - doppelte Freude! (kvt)


Diese Überzeugung nahmen viele mit nach Hause, die am Sonntag, dem 22. Oktober 2017, an der feierlichen Amtseinführung von Magdalena Kurth teilnahmen.

Trotz ihrer Jugend hat Magdalena Kurth bereits einiges erlebt und erreicht: aufgewachsen in Kenia, wo ihre Eltern im Missionsdienst waren, machte sie ihren Schulabschluss in Bayern, absolvierte eine doppelte Ausbildung zur Sozialpädagogin und Diakonin in Rummelsberg und sammelte dabei viele praktische Erfahrungen – u.a. ein Semester lang als Streetworkerin am Würzburger Bahnhof.

Zum 1. September 2017 wurde sie auf ihre erste Stelle entsandt, die sie jeweils zur Hälfte als Jugendreferentin des ev.-luth. Dekanats Würzburg und als Gemeindediakonin für die Kirchengemeinde St. Paul innehat.

Demzufolge gestalteten Vertreter beider Wirkungsstätten gemeinsam den Einführungsgottesdienst für Magdalena Kurth - einen schwungvollen Jugendgottesdienst mit modernen Liedern unter Mitwirkung einer Band mit dem schwer zu schreibenden Namen ‚LA MJusiKBOcHs‘. Allen Beteiligten merkte man die Vorfreude auf die neue Mitarbeiterin an, alle wünschten ihr Gottes Segen bei ihrem Tun, und alle sicherten der jungen Diakonin gerne ihre Mithilfe zu.
Pfarrerin Susanne Wildfeuer als stellvertretende Dekanin und Diakonin Martina Fritze als Vertreterin der Rummelsberger Diakoninnengemeinschaft sowie als Vorsitzende der Dekanatsjugendkammer fragten Magdalena Kurth, ob sie bereit sei, ihre Sendung in den Dienst nach Würzburg zu übernehmen und diesen getreu der Bibel und im christlichen Glauben auszuüben. „Ja, mit Gottes Hilfe“ kam laut und klar ihre Antwort, und so wurde die neue Diakonin durch Handauflegen eingesegnet.

 Jetzt warteten alle mit Spannung auf die erste offizielle Predigt ‚der Neuen‘. Was würde sie sagen zu dem Predigttext  
Es sind verschiedene Gaben; aber es ist "ein" Geist.
Und es sind verschiedene Ämter; aber es ist "ein" Herr.
Und es sind verschiedene Kräfte; aber es ist "ein" Gott, der da wirkt alles in allen.
(1. Kor 12, 4-6)?

Magdalena Kurth schlug sich wacker und überzeugte auch diejenigen, die vorher gemeint hatten „von so jungem Gemüse kann ich mir nichts sagen lassen!“ Weit davon entfernt, sich auf unsicheren Boden zu begeben, griff sie einfach auf ihre eigenen Erfahrungen zurück und wurde zudem noch unterstützt von Lisa, Sarah, Mina und Sofie aus dem Heidingsfelder Konfi-Team.

 

Nach einigen einleitenden Worten dazu, dass sich offensichtlich die Probleme der Menschen in den letzten 2000 Jahren seit Entstehen des Korinthertextes nicht sehr geändert hätten, ließ sie die vier Mädchen ein kurzes Anspiel aufführen. Daraus wurde klar, dass jede etwas besser konnte als die anderen (Mathe, Englisch, Musik). Eine aber, obwohl sie um Hilfe gebeten wurde, war dazu zu eingebildet und wollte ihre Zeit und ihr Können nicht mit einer anderen teilen (Klavierunterricht).
Die Diakonin folgerte daraus, dass jeder Mensch von Gott besondere Talente geschenkt bekommt, die er mit Dank und in Demut annehmen sollte. Gottes Gaben sind nicht dazu da, mit ihnen  anzugeben, sondern vielmehr, um damit verantwortlich umzugehen, der ganzen Gemeinschaft zu dienen und anderen Freude zu bereiten. Es ist ein und derselbe Herr, der diese Geschenke zuteilt – und ihm dienen wir alle! Zum Schluss ihrer Predigt bat sie die Gottesdienstbesucher, einmal in sich zu gehen, sich der eigenen persönlichen Stärke bewusst zu werden und zu überlegen, wie und wo sie sie nutzen könnten.

Bevor die Einladung zum Sektempfang ausgesprochen wurde, stellte das evang. Jugendwerk Würzburg noch eine weitere neue Mitarbeiterin vor: Jessica Eischer, angehende Religionspädagogin, ist im Rahmen ihrer Ausbildung ein Jahr lang verschiedenen Schulen im Bereich Würzburg zugeteilt worden. Auch ihr viel Erfolg und gute Erfahrungen in unserer Stadt!

Im Gemeindehaus feierte man anschließend bei Speise und Trank fröhlich weiter. Unter der Moderation des Hausherrn Pfr. Stephan J. Schmidt wurden aus zahlreichen kirchlichen und außerkirchlichen Bereichen Grußworte und kleine Geschenke überbracht. Dabei hielten sich alle an die Vorgabe des ersten Redners Stefan Rettner , dem Vorsitzenden der Bürgervereinigung Heidingsfeld, der mit Luther meinte:

Tritt frisch auf,
Tu’s Maul auf,
Hör bald auf!“

Dass Würzburg mit Magdalena Kurth einen echten Schatz bekommen würde, hatte Diakonin M. Fritze schon bei der Amtseinführung hervorgehoben. Dass aber Magdalena Kurth mit Heidingsfeld auch das große Los gezogen hat, wurde ihr jetzt erst klar, als sie hörte, dass sie ‚im ältesten und wichtigsten Stadtteil‘ angekommen sei und dass für sie schon ein Platz am ökumenischen Tisch bei der Prunksitzung der Gilde Giemaul reserviert ist!

Mehr Bilder (Veit)  hier

Was macht eine Diakonin / ein Diakon der evang.-luth. Kirche eigentlich?
Antworten dazu s. hier und hier

 

 

 

 

Live-Action-Role-Play zur Reformation
Konfi - Tag in Sommerhausen
am Samstag, den 7.Oktober 2017

Sommerhausen im Jahr 1517
unter Beteiligung der Konfis aus dem Dekanat Würzburg, ihren Betreuern und Statisten aus der Gemeinde Sommerhausen. Filmbericht (BR Kirche in Bayern) siehe hier!

 

Kinderkonzert am 12. Oktober 2017 (kvt)

Eine hervorragende Idee von der Kita war es gewesen, Jonathan Böttcher nach St. Paul zu einem Konzert und zur Vorstellung seines neuen Programms „Wir sind Freunde“ einzuladen.

 Mit Fingerspitzengefühl und dem großen Können seiner 40jährigen Bühnenerfahrung gelang es dem Liedermacher auf Anhieb, Aufmerksamkeit und Begeisterung bei seinen überwiegend ganz jungen Zuhörern hervorzurufen.

Hereinspaziert, willkommen Groß und Klein hieß das Aufwärmlied, mit dem der Künstler das Publikum gleich zum Mitmachen aufforderte und erreichte, dass Arme in die Höhe geworfen und Reime gerufen wurden, dass aufgesprungen und sich hingesetzt und v.a. rhythmisch mitgeklatscht wurde.

Bevor Jonathan Böttcher nach einer Stunde Klein und Groß konsequenterweise mit dem Text Hinausspaziert verabschiedete, erklärte er den Kindern feinfühlig in Wort und Lied, was Freundschaft ist. Dabei griff er ebenso zurück auf Beispiele aus der kindlichen Erfahrungswelt (z. B. Lea: ich bin so froh, ich mag dich so!) wie auch auf Tierfreundschaften (z. B. die Geschichte vom Igel Hans und der Igelin Helga) und die bekannte, von ihm zu einem Song umgearbeitete Erzählung von der Maus Frederick.  

Aus langjährigem Umgang mit seiner jungen Zuhörerschaft weiß Böttcher, dass Kinder beschäftigt werden müssen um bei der Sache zu bleiben. So forderte er im Konzert immer wieder auf, sich zu bewegen: zu klatschen, zu stampfen, sich zu strecken, die Hüften zu schwingen usw. Hörbar großen Spaß machten auch rhythmische Anforderungen, wie das unterschiedliche Trommeln der vier Igel nachzuahmen, oder Unbekanntes zu wiederholen, wie den Adlerschrei in indianischem Dialekt. Überrascht mussten dabei viele Erwachsene feststellen, wie sehr die Kinder ihnen aufgrund ihrer Spontaneität hier überlegen waren!

Nach einer Stunde bester Unterhaltung hüpften blonde Zöpfchen, schwarze Locken und bunte Mützen immer noch singend aus der Kirche, während einige Eltern sich am Verkaufsstand die neuesten CDs des Liedermachers ansahen.

 

Novum in St. Paul (kvt)

Die erste Vernissage in den freundlich-hellen Räumen des Gemeindezentrums.

Das erste Mal, dass Annemarie Heiß sich als Aquarellmalerin und eine Vielzahl ihrer Werke offiziell der Öffentlichkeit vorstellt: im Foyer begrüßen Blumen und Blüten den Besucher, vom Stiefmütterchen über Klatschmohn u.a. bis zur Akelei; im Gemeindesaal herrschen Landschaftsbilder vor.

Kraftvoll und mit Schwung beginnen zwei Musikerinnen die Veranstaltung. Die Elftklässerin Leandra Strömer an der Violine und Kirchenmusikerin Rebekka Leitloff am Klavier haben mit ‚Polish Dance‘ (Edmund Severin), ‚Canon in D‘ (Johann Pachelbel) und ‚Libertango‘ (Astor Piazollo) drei Stücke für den Abend ausgesucht, die die Gäste bereits bestens darauf einstimmen, was sie in den Bildern erwartet. Laut und beschwingt, mitunter aber auch leise, gefühlvoll und fast melancholisch klingen die Töne durch den Raum, scheinen fröhliche Sprünge zu machen und dann wieder zu perlen wie Wassertropfen.

Annemarie Heiß spricht von ihrem Werdegang. Aus Mittelfranken stammend, lebt sie schon seit Jahrzehnten in Heidingsfeld. Sie engagiert sich vielfältig, u.a. im Hospizverein und in der Musik. Ihre künstlerische Entwicklung führte die gelernte Fachlehrerin für Handarbeiten und Hauswirtschaft  über die Technik der Wachsbatik letztendlich erst vor vier Jahren zur Aquarellmalerei. Diese Beschäftigung macht ihr Freude, lässt sie Kraft schöpfen und sich, wie ihr Mann es ausdrückt, „völlig darin verlieren“.

Ihre Motive findet sie in der Natur, die sie von Kindheit an fasziniert hat. Abstraktes Malen liegt ihr nicht. Bäume, Seen, Flüsse, Blumen, Schilf – alles findet der Betrachter auf ihren Bildern. Kräftige, aber auch zart-durchsichtige Farbtöne wechseln miteinander ab, gleiten ineinander über, kontrastieren oder ergänzen sich. Spiegelungen gibt es, verlaufende Umrisse, getupfte Konturen – die Malerin liebt es, zu experimentieren und ihre Fantasie einzusetzen.

Man spürt: Annemarie Heiß ist glücklich, wenn sie malt. Diese Empfindung spiegeln ihre Bilder wider. Gleich bei seiner einleitenden Begrüßung erwähnte Heiner Ratsch, der Initiator des Abends, wie flüchtig Augenblicke des Glücks seien. „Nur der Künstler ist in der Lage, sie einzufangen und für immer festzubannen.“ Das ist Annemarie Heiß gelungen!


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Freut euch mit! (kvt)

 

Im Sommer hatte der Kinderchor St. Paul am Filmwettbewerb des Dekanats „Schrift trifft Film“ teilgenommen und mit selbstgebastelten Kulissen und Playmobilfiguren die Geschichte des sinkenden Petrus gedreht.

Der 15-minütige
Film  von St. Paul wurde mit dem zweiten Platz ausgezeichnet -

herzlichen Glückwunsch!

(Foto: R. Leitloff)

 

Wo ist der Wind, wenn er nicht weht? (mth)

Am Vortrag schienen die Wetteraussichten noch recht bescheiden. Doch bereits vor Gottesdienstbeginn erstrahlte die Sonne und machte das diesjährige Erntedankfest zu einem goldenen Herbsttag. Vor dem Altar waren bereits zahlreiche Erntedank-Gaben aufgebaut, als Kinder der Kita St. Paul zum Gottesdienstbeginn einzogen und ihre Dank-Gaben, Körbchen mit Obst und Gemüse, dazustellten.

Mit einem kurzen Anspiel der Geschichte vom unzufriedenen Bauer zeigten die Kinder, dass alles Wachsen und Gedeihen von vielen verschiedenen Faktoren abhängig ist. Denn der Bauer fragte Gott, ob er sich nicht besser selbst um alles Wetter kümmern könne – schließlich sei Gott selbst doch sehr beschäftigt. Und mit einem Schmunzeln gewährte ihm Gott diesen Wunsch. Doch zur Erntezeit erschrak der Bauer. Seine Ähren waren federleicht, da in keiner Hülle nur ein einziges Korn steckte.

Zwar kümmerte sich der Bauer um Regen und Sonnenschein, doch den Wind, der den Blütenstaub weiterträgt, den vergaß er. Und so sprach er letztlich zu Gott: „Gott, ich glaube es ist besser, wenn du das Wetter machst!“

Daran knüpfte Pfr. Stephan Schmidt in seiner Predigt an. Denn wo ist eigentlich der Wind, wenn er nicht weht? Die Ideen und Meinungen von Kindern sind hier doch sehr unterschiedlich: „Er schläft“ meinen die Einen. „Er weht eben woanders“ sagen die Anderen. Und wieder andere sind sich sicher: „Wind der nicht weht, ist er auch kein Wind.“ Doch der Wind bleibt – egal wie stark. Und er setzt in Bewegung.

 

Das hat auch Elija in seiner Begegnung mit Gott erfahren. Weder im Sturm, im Beben und im Feuer war Gott zu finden, sondern in einem leichten Windhauch spürte er Gott wie eine frische, belebende Brise. Ähnlich mag es mit dem Heiligen Geist als dem Wind Gottes sein. Mit ihm möchte Gott dem Menschen wie eine belebende Brise sein. Wer offen dafür ist – nicht luftdicht verpackt, wie manche unserer Lebensmittel – kann Gottes bewegenden Geist, der erhält und begeistert, erfahren. Das ist der Dank, den wir am Erntedankfest vor Gott bringen.

Nach der gemeinsamen Feier des Abendmahls, begrüßten Pfr. Stephan Schmidt und Kita-Leiterin Alexandra Meule noch ganz herzlich die neuen Mitarbeitenden in unserer Gemeinde: Frau Sandra Leist als neue Erzieherin im Team der Kita St. Paul sowie Frau Eva Lohrengel als neue Pfarramtssekretärin, deren Dienst und Arbeit unter dem Segen Gottes stehen möge.

Zum Ende des Gottesdienstes erging an die Gemeinde herzliche Einladung ins Gemeindehaus. Dort wartet ein kleiner Umtrunk und Imbiss auf die Anwesenden. Denn zusätzlich zum Erntedankfest feierte Pfr. Stephan Schmidt mit der Gemeinde sein 25-jähriges Ordinationsjubiläum. Auch ein Grund um dankbar zurückzuschauen auf den Weg der Ausbildung, die langen und herausfordernden Jahre als Pfarrer und all die segensreichen Begleiterinnen und Begleiter auf diesem Weg. Gott sei Dank! Und mit diesem Gefühl klang der Vormittag bei anhaltendem Sonnenschein und gemütlichem Beisammensein aus.

Fotos (M. Thiedmann) - Mehr Fotos hier ...

 

Frauenfrühstück, aktuell (kvt)

Erstes ‚Frauenfrühstück‘ nach der Sommerpause – zu dem natürlich auch, wie immer, männliche Gäste willkommen waren.

In dieser Runde ist es seit jeher guter Brauch, zwei Stunden lang gemeinsam Geist und Körper zu stärken. Kurzmeditation, Gesang, Gebet und Meinungsaustausch gehören daher ebenso dazu wie frische Brötchen, Kaffee, Käse oder Marmelade. Jede Zusammenkunft aber wird bereichert durch einen interessanten Beitrag eingeladener Referenten. So konnten sich die Teilnehmer/innen beispielsweise schon über ferne Länder und Städte wie Vietnam, Kambodscha oder Istanbul informieren, Vorführungen wie ‚Sandpainting‘ sehen  oder biblischen Erzählungen lauschen, deren historischer Zusammenhang anschließend erläutert wurde.

 

 

Heute, am 06. September 2017, hatte man sich eingestellt auf den Vortrag „1946 – Ankunft, Leben und Integration als Vertriebene in einem Dorf bei Ochsenfurt“ von Altbürgermeister Peter Wesselowsky.
Groß war daher die Verblüffung, als der Referent stattdessen zunächst alle Anwesenden einzeln fragte „Woher stammen Sie?“. Aus diesen persönlichen Antworten und anhand der dann gezeigten Bilder von Kriegszerstörung, Vertriebenen-Sammelstellen, Viehwagons zum Abtransport der Aussiedler oder Flüchtlingen in Barackenlagern entwickelte sich ein lebhafter Gesprächsaustausch. Etwa die Hälfte der Anwesenden stammte nicht aus Franken und konnte viel zu dem Gesehenen beitragen. Andererseits fanden sich die Hiesigen sofort wieder in alten Fotos vom ländlichen Leben auf einem fränkischen Bauerndorf nach dem Krieg, wo alles nach einer streng vorgegebenen Ordnung ablief, an die sich jede/r zu halten hatte.

Verwundert es, dass anschließend heftige Diskussionen entbrannten darüber, ob und was früher besser oder schlechter war als heute?! Und dass diese Frage auch nach dem gemeinsamen Vaterunser noch auf dem Heimweg erörtert wurde – ebenso wie die für Franken damals neuen Rezepte, die durch die Flüchtlinge eingeführt wurden?

Nächstes Mal wird ‚Israel‘ Hauptthema beim Frauenfrühstück sein. Freuen Sie sich darauf! (kvt)

Mehr Bilder  hier ...

 

Wie ist es doch mit Bier so schön,
Wenn Paulaner sich beim Stammtisch seh’n! (kvt)

Am 4. September 2017 war es wieder soweit: in der Gaststätte ‚Jahnwiese‘ traf sich eine fröhliche Runde von Leuten, die sich St. Paul verbunden fühlen und für die Gemeinde interessieren.

Natürlich gab es nach der Sommerpause vieles zu bereden. Neues aus St. Paul wurde ebenso verhandelt, wie aktuelle Tagesthemen und andere Dinge. Es wurde erzählt, beratschlagt, gewitzelt, empfohlen, gelacht, gerätselt und diskutiert. An Schlagwörtern tauchten u.a. auf

·         das Kanzler „Duett“ und das Fünfer-Duell,

·         die SPD in der Opposition,

·         Fitness-Studios und Yogalehrer,

·         verschiedene Methoden, sich von Besitz zu trennen,

·         die Baufälligkeit der Kirche und der Arbeitsbeginn neuer Mitarbeiterinnen im Pfarramt,

·         eine Schatzsuche in Heidingsfeld, veranstaltet durch die Heidingsfelder Selbstständigen,

·         die Belegung eines Doppelzimmers zusammen mit einem Unbekannten zur Kostenersparnis,

·         die Anbringung einer Markise an einer gedämmten Hauswand,

·         Pommes-Zubereitung zuhause, auswärts und insbesondere in Flamen,

·         der 3:0 Gewinn der Kickers gegen Lichtenfels,

·         Theaterspielen, Zivilcourage, Mut und Frömmigkeit,

·         Ärzte mit und ohne Geduld bzw. Zeit für die Patienten.

Wäre da nicht auch ein Thema für Sie dabei gewesen – oder hätten Sie nicht auch einmal Lust mitzumachen?  Der nächste Stammtisch trifft sich am 10. Oktober um 19 Uhr am gleichen Ort

 

 

Aus unseren Kirchenbüchern (Stand 15.10.17)

Kirchlich getauft wurden:

Julia Poschmann am 24.09.2017.

Der Herr ist deine Zuversicht.“
 

Kirchlich getraut wurden:

Giulia Huter und Michael Neuwirth am 22.07.2017, Gyula Biro und Tünde Szasz am 22. 07. 2017,
Marco Meyer und Melissa Wolpert am 12.08.2017.

„Nun aber bleiben Glaube, Liebe, Hoffnung.“
 

Kirchlich beigesetzt wurden:

Manfred Tischer, 88 Jahre, am 02.10.2017, Irma Fahrenbruch, 89 Jahre, am 10.10.2017

„Selig sind die Sanftmütigen.“
 

Kirchlich ausgesegnet wurde:

Prof. Dr. Jürgen Petersohn, 82 Jahre, am 01.08.2017.

„Nur der Tod wird dich und mich scheiden.“

 

 


Fragen und Anregungen bitte an

Friedrich Veit

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