Unsere Mesnerin Priska Nied

P. Nied
Bildrechte: Pfarramt St.Paul

Die gute Seele von St. Paul
Gottesdienstbesuchern sind die wechselnden Kirchenfarben bekannt. Je nach Jahreszeit und Kirchenfest findet  man sie in den Tuchbehängen (Paramenten) an Altar und Kanzel. Egal ob rot oder weiß, ob schwarz, grün oder violett  - sieht man genau hin in der Kirche St. Paul, entdeckt man die aktuelle Kirchenfarbe ein weiteres Mal: hübsch drapiert um den Hals der Mesnerin, zu deren Markenzeichen inzwischen ihre stets farblich abgestimmten Schals geworden sind.
Seit Herbst 2016 hat sie sich mehr und mehr eingearbeitet in den Mesnerdienst, betreut zuverlässig das Gemeindezentrum und ist zur guten Seele von St. Paul geworden.  Überall trifft man mittlerweile auf ihre Spuren. Sakristei und  Läutestube, wie sie die Mesnersakristei lieber nennt, zeugen von ihrer Ordnungsliebe. Sie hat sich dafür eingesetzt, dass das grüne Altarparament, das St. Paul zur Gründung vor über 100 Jahren von der Nachbargemeinde Winterhausen bekam, renoviert wurde. Auf ihre Initiative hin wurde ein neues Altartuch angefertigt. Je nach Anlass verraten passender Blumenschmuck und Dekoration sowohl in der Kirche als auch auf den Tischen der Gemeinderäume ihren Geschmack und ihr Können. Sogar die jüngste regelmäßige Gemeindeveranstaltung, der vierteljährliche Ökumenische Frauentreff, geht auf ihre Anregung zurück.
Liebe Priska Nied – es ist an der Zeit, Ihnen hier Dank und Anerkennung auszusprechen. Sie sind ein Glücksfall für die Gemeinde St. Paul – bleiben Sie ihr möglichst lange zugetan!
(k.veit)